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	<title>&#160;- Security MV</title>
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		<title>Gefängnisstrafen für Abofallenbetrüger</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlechte Zeiten für Internet-Betrüger. Der Kopf einer Betrügerbande wurde nun von einem Hamburger Gericht zu drei Jahren und neun Monaten hinter Gittern verurteilt. Mit ausgefeilten Tricks und Kostenfallen legten die Männer rund 70 000 User über&#8217;s Ohr und machten so &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/gefaengnisstrafen-fuer-abofallenbetrueger"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6423" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img class="size-medium wp-image-6423" title="© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-a9b83d5d50ca2299b75ef62becad263e.jpeg" alt="© N-Media-Images - Fotolia.com" width="280" height="186" /><p class="wp-caption-text">© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div>
<p>Schlechte Zeiten für Internet-Betrüger. Der Kopf einer Betrügerbande wurde nun von einem Hamburger Gericht zu drei Jahren und neun Monaten hinter Gittern verurteilt. Mit ausgefeilten Tricks und Kostenfallen legten die Männer rund 70 000 User über&#8217;s Ohr und machten so satte fünf Millionen Euro! Drei Mitangeklagte erhielten zwischen zwölf und 22 Monaten &#8211; auf Bewährung (wegen Beihilfe). Des weiteren müssen sie eine Geldbuße von 140 Tagessätzen von 20 Euro leisten. Ein weiterer Angeklagter erhielt eine Verwarnung.</p>
<p>Die Masche der Betrüger ist einfach: Über diverse Scheinfirmen haben sie zwischen Juli 2007 und Februar 2012 mehrere Downloadportale betrieben. Hier sollte man kostenlos Software herunterladen können &#8211; doch die User wurden auf die eigenen Internetangebote mit versteckten Kosten der &#8220;Scammer&#8221; weitergeleitet. Wenn man sich hier nun angemeldet hat, dann war Geld fällig. Gerade hätte der User ein zwölfmonatiges Abo abgeschlossen. Wer nicht gezahlt hat, erhielt noch ein Mahnschreiben. Die Richterin sagte, dass die &#8220;Angeklagten die Erwartungshaltung vieler Nutzer auf der Suche nach kostenlosen Angeboten im Internet ausgenutzt&#8221; hätten. Ein aufmerksamer Nutzer hätte den Betrugsversuch (bzw. die Kostenpflichtigkeit) allerdings erkennen können, weshalb den Opfern ein &#8220;nicht unerhebliches Mitverschulden&#8221; zuzuschreiben sei. Alleine die Menge an persönlichen Daten, die der User angeben musste, hätte einen stutzig machen sollen. Zudem wurden Chat-Protokolle des &#8220;Anführers&#8221; als Beweismaterial angeführt. Darin schreibt er: &#8220;Ich will die Dummen und die Angstzahler haben&#8221;.</p>
<p>Der zuständige Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers glaubt, dass dieses Urteil eine abschreckende Wirkung auf die &#8220;Abofallenszene&#8221; haben wird. Immerhin hatte die Anklage ursprünglich ganze vier Jahre Haft für den Angeklagten gefordert. Das ist das erste Mal, dass eine so hohe Haftstrafe wegen <a href="http://www.internetbetrug.de/" target="_blank">Internetbetrugs</a> (Abofallen) ausgesprochen wurde.</p>
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		<title>Verstärkter Schutz für Ebay- Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtshof]]></category>
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		<description><![CDATA[Ebay hat das Shoppingverhalten von vielen Menschen revolutioniert. Vielen Menschen ist ein Einkauf bestimmter Produkte unter der Woche nicht möglich. Einkäufe über das Internet vereinfachen das Leben vieler Menschen seit Jahren. Bei Ebay kauft der Kunde nicht nur ein Produkt, &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/verstaerkter-schutz-fuer-ebay-kunden"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6422" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6422" title="© drubig-photo - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-189b8ecea9ddb9a2152b70becacb9492.jpeg" alt="© drubig-photo - Fotolia.com" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">© drubig-photo - Fotolia.com</p></div>
<p>Ebay hat das Shoppingverhalten von vielen Menschen revolutioniert. Vielen Menschen ist ein Einkauf bestimmter Produkte unter der Woche nicht möglich. Einkäufe über das Internet vereinfachen das Leben vieler Menschen seit Jahren.</p>
<p>Bei Ebay kauft der Kunde nicht nur ein Produkt, er ersteigert es. Psychologisch gesehen macht das viel mehr Spaß, als einfach nur in ein Geschäft zu gehen und die Sache einzukaufen. Ebay-Kunden buhlen um ein Produkt. Sie versuchen sich gegenseitig auszutricksen, um am Ende „3, 2, 1 – meins“ sagen zu können und sowohl das Objekt der Begierde als auch das Hochgefühl für sich beanspruchen zu können.</p>
<p>Doch nicht immer stellt sich tatsächlich ein freudiges Gesicht und Gefühl nach dem Ersteigern des Produktes ein. In einigen Fällen ersteigern die Bieter eine Fälschung und dies zu einem hohen Preis. So ging zuletzt ein Kunde genau deswegen vor das Gericht. Er ersteigerte ein Handy mit dem Glauben, ein Original zu erhalten. Was er tatsächlich erhielt, war ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat" target="_blank">Plagiat</a>. Noch hat das Gericht nicht entschieden, da der Verkäufer in der Beschreibung nicht direkt von einer bestimmten Marke gesprochen hat. Er schrieb in der Schilderung „An die Liebhaber von“. Die Bieter nahmen an, dass es sich hierbei um das Originalprodukt handelt, doch sie irrten sich.</p>
<p>Nun muss der Bundesgerichtshof über den Fall entscheiden. In Vorinstanzen erhielt der Kläger keinen Zuspruch. Das Gericht verwies auf den Startpreis von einem Euro. Dem Käufer hätte bewusst sein sollen, dass bei einem derartigen kleinen Startpreis, kein Originalprodukt dahinterstehen könnte. Der BGH wies dies zurück, da bei Ebay der Startpreis meistens bei einem Euro beginnt und dies kein Hinweis auf Originale oder Fälschungen ist.  Nun fordert der Ebay-Kunde einen Schadensersatz von insgesamt 24.000 Euro. Wie der Gerichtshof entscheiden wird, ist noch unklar. Deutlich wird aber wieder einmal, wie unklar Definitionen von Artikeln, die über Ebay versteigert werden, sind.</p>
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		<title>AV- Test Award 2011 &#8211; Erbebnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antiviren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit ein paar Jahren ist ein heißer Wettbewerb zwischen den verschiedenen Antiviren-Herstellern ausgebrochen &#8211; denn Viren, Trojaner, Würmer, Spyware und Dialer sind ein häufiges Problem und in Jedermann&#8217;s Munde. Immer mehr Konsumenten möchten ihren Computern vor unerwünschten Gästen schützen &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/av-test-award-2011-erbebnisse"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4996" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><img class="size-medium wp-image-4996" title="Â© Vanessa - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-299376eb52952f000c58fbb45741055f.jpeg" alt="Â© Vanessa - Fotolia.com" width="168" height="180" /><p class="wp-caption-text">Â© Vanessa - Fotolia.com</p></div>
<p>Spätestens seit ein paar Jahren ist ein heißer Wettbewerb zwischen den verschiedenen Antiviren-Herstellern ausgebrochen &#8211; denn Viren, Trojaner, Würmer, Spyware und Dialer sind ein häufiges Problem und in Jedermann&#8217;s Munde. Immer mehr Konsumenten möchten ihren Computern vor unerwünschten Gästen schützen und immer mehr Unternehmen wollen ihr Stück vom Kuchen. Doch welche Software hilft wirklich, das Risiko beim Surfen auf ein Minimum zu reduzieren?</p>
<p>Um diese Frage verlässlich zu beantworten, hat sich vor einigen Jahren das deutsche Testlabor &#8220;AV-Test&#8221; gegründet. Hinter der Abkürzung versteckt sich natürlich &#8220;Antiviren-Test&#8221;. 2010 wurden verschiedene Programme jeweils in Abständen von 2 Monaten auf ihre Wirksamkeit überprüft &#8211; das ist nämlich unerlässlich, da andauernd neue Viren und Schadsoftware in Umlauf gebracht werden. Ein einmaliger Test würde das Ergebnis also arg verzerren.</p>
<p>An der Preisverleihung für den &#8220;AV-Test Award&#8221; für das vergangene Jahr 2011 konnten demnach nur Hersteller teilnehmen, deren Programme bei allen Testreihen dabei waren. In drei unterschiedlichen Kategorieren wurde ein Sieger gekürt: In der Schutzwirkung, Reperaturleistung und der Benutzbarkeit.</p>
<p>Bei den Produkten für Heimanwender machte die Software aus dem Hause Bitdefender und <a href="http://www.kaspersky.com/de/about_kaspersky" target="_blank">Kapersky</a> das Rennen in der Kategorie Schutzwirkung. Auf Platz drei folgt das Unternehmen F-Secure. Der beste kostenfreie Virenschutz findet sich im vorderen Mittelfeld auf Platz zehn, der Avast Free Antivirus.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich in der Kategorie Reperaturleistung. Hier wurde untersucht, wie gut einmal gefundene Schadsoftware entfernt wird und ob drastische Änderungen durch den Virus, etwa Einträge in der Registry von Microsoft Windows, wieder rückgängig gemacht werden. Kaperskys Internet Security belegt den ersten Platz, gefolgt von Bitfender und F-Secure. Die Kategorie der Benutzerfreundlichkeit entschied die Lösung von Eset für sich, wieder gefolgt von Bitfender und F-Secure. Zu den Verlieren der Untersuchung gehören Total Protection von McAfee und das kostenfreie System von Microsoft.</p>
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		<title>Zukünftige Kriegswaffen: Computerviren</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kriege der Zukunft werden nicht mehr auf dem Land, sondern rein virtuell geführt: Dabei ist die Gefahr von Computerviren in den Händen von Terroristen und Diktatoren realer und größer als meist angenommen wird. Mit solchen Szenarien beschäftigen sich Experten &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/zukuenftige-kriegswaffen-computerviren"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4024" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4024" title="Virus Â© Scott Hancock - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-4c2b56500d27b457d55b6c92b9a09a58.jpeg" alt="Virus Â© Scott Hancock - Fotolia.com" width="200" height="146" /><p class="wp-caption-text">Virus Â© Scott Hancock - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Kriege der Zukunft werden nicht mehr auf dem Land, sondern rein virtuell geführt: Dabei ist die Gefahr von Computerviren in den Händen von Terroristen und Diktatoren realer und größer als meist angenommen wird. Mit solchen Szenarien beschäftigen sich Experten aus Militär und Politik auf der derzeitigen Sicherheitskonferenz in München. Seit 1962 gibt es diese Versammlung, die die Lage der Welt und die aktuellen Krisenherde unter die Lupe nimmt. Auch immer mehr IT-Fachmänner werden auf solchen Konferenzen benötigt. Denn Kriegsführung mittels Schnellfeuergewehren, Drohnen, Panzern oder U-Booten wird bald der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Mittels kleinen Scripten und Programmen können nämlich bereits heutzutage Menschen umgebracht und die Welt lahmgelegt werden. Wie kürzlich im Iran: Ein Computervirus aus unbekannter Quelle legte das Atomprogramm kurzzeitig lahm. Das soll die Arbeiten der Iraner am umstrittenen Atom-Programm um rund zwei Jahre zurückgeworfen haben &#8211; theoretisch hätte der Virus auch eine Kernschmelze auslesen können, nur dass das zum Glück nicht im Quellcode vorgesehen war. Dass hinter dieser Cyber-Attacke die US-Amerikaner oder gar die <a href="http://www.un.org/" target="_blank">United Nations</a> stecken könnten, wird immer wahrscheinlicher. Oder 2003 in Nordamerika: Damals waren 50 Millionen Haushalte zwei Tage lang komplett ohne Strom &#8211; elf Menschen starben an den Folgen, sechs Milliarden Dollar kostete der Ausfall. Was erst alles passieren könnte, wenn sich Hacker etwa das Überwachungs- und Steuerungssystem eines Kernkraftwerks vornehmen, das will man sich gar nicht erst ausmalen &#8211; genau dafür sind die Experten aber in München zusammengekommen. Mit Hilfe von simulierten Hacker-Angriffen, Übungen und neuen Bündnissen soll die virtuelle Gefahr begrenzt werden.</p>
<p>Tagtäglich werden Accounts von Top-Managern gehackt, Angriffe auf staatliche Regierungsstellen probiert. Auch Kraftwerke, Bahnanlegen, E-Mail-Dienste und soziale Netzwerke auf deutschem Boden waren bereits von solchen Attacken betroffen. Die Gefahr von Cyper-Terrorismus ist also größer, als einem lieb ist.</p>
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		<title>Apple und Co in Zusammenarbeit mit dem Indischen Nachrichtendienst?</title>
		<link>http://www.security-mv.de/apple-und-co-in-zusammenarbeit-mit-dem-indischen-nachrichtendienst</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacker-News]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Hackergruppe]]></category>
		<category><![CDATA[indischer Geheimdienst]]></category>
		<category><![CDATA[USCC]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet wurde nun durch eine Hackergruppe bekannt, dass indische Nachrichtendienste mit Nokia, Apple und RIM Abkommen haben sollen, mit deren Hilfe die Kommunikation von Nutzern ausspioniert werden kann. Die ersten Opfer sollen Mitglieder eines US-Senatsausschusses sein. Dabei soll die &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/apple-und-co-in-zusammenarbeit-mit-dem-indischen-nachrichtendienst"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3880" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3880" title="Indien Â© moonrun - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-e26f0513af4740edd00fedb1997e6162.jpeg" alt="Indien Â© moonrun - Fotolia.com" width="200" height="139" /><p class="wp-caption-text">Indien © moonrun - Fotolia.com</p></div>
<p>Im Internet wurde nun durch eine Hackergruppe bekannt, dass indische Nachrichtendienste mit Nokia, Apple und RIM Abkommen haben sollen, mit deren Hilfe die Kommunikation von Nutzern ausspioniert werden kann. Die ersten Opfer sollen Mitglieder eines US-Senatsausschusses sein.</p>
<p>Dabei soll die Spionage dank Backdoor möglich sein. Die Telekommunikationsunternehmen sollen indischen Nachrichtendiensten so weitreichenden Zugriff auf die Kommunikation ihrer Kunden gewähren, im Gegenzug Zugang zum Markt zu erhalten.</p>
<p>Dies sollen zumindest die Dokumente beweisen, die von der Hackergruppe <a href="http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2012/01/10/Apple-RIM-und-Nokia-unter-Spionageverdacht.aspx" target="_blank">The Lords of Dharmaraja</a> ins Netz gestellt wurden. Vom bekannten Sicherheitsexperten Christopher Soghoian wurde an diesem am Wochenende in einem Tweet darauf hingewiesen. Die Hersteller sollen in den Dokumenten nur unter dem Sammelbegriff &#8220;Rinoa&#8221; auftauchen.</p>
<p>Wie man in den Veröffentlichungen lesen konnte, sollen Mitarbeiter des indischen Geheimdienstes durch ein offen gelassenes Hintertürchen E-Mails von Angestellten der amerikanischen Behörde US China Economic and Security Review Commission (USCC) abgefangen haben. Dieser Kongressausschuss beschäftigt sich mit den Sicherheitsaspekten der Beziehungen zwischen den USA und China. Themen dabei sind zum Beispiel das Urheberrecht und Wirtschaftsspionage.</p>
<p>Bisher gab es noch keine Statements der Unternehmen zu den veröffentlichten Dokumenten. Allerdings gibt es bereits Zweifel an der Echtheit der Dokumente. Denn zum aktuellen Zeitpunkt gibt es noch keine Belege dafür,dass die Veröffentlichungen von den Lords of Dharmaraja echt sind. Nun bleibt abzuwarten. Einer der Hacker, der sich Yama Tough nennt kündigte allerdings an, dass zwischen dem 10. bis 16. Januar weitere Informationen publiziert werden sollen.</p>
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		<title>Anonymous lässt nicht locker</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacker-News]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hackerorganisation Anonymus hat nach eigenen Angaben große Mengen von Kundendaten ins Netz gestellt, nachdem sie einen Cyberangriff auf bekannte US-Sicherheitsberater durchgeführt hatten. So wurden von der Gruppe in der Silvesternacht zahlreiche Links veröffentlicht, die zu etwa 750 Namen, Adressen, &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/anonymous-laesst-nicht-locker"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3877" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3877" title="Â© zothen - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-7e7242885623becc5a7621205b805f92.jpeg" alt="Â© zothen - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Â© zothen - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Hackerorganisation<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/anonymous-nazi-leaks" target="_blank"> Anonymus</a> hat nach eigenen Angaben große Mengen von Kundendaten ins Netz gestellt, nachdem sie einen Cyberangriff auf bekannte US-Sicherheitsberater durchgeführt hatten.</p>
<p>So wurden von der Gruppe in der Silvesternacht zahlreiche Links veröffentlicht, die zu etwa 750 Namen, Adressen, Kreditkartennummern sowie Passwörtern der Kunden eines Unternehmens namens Stratfor weiterleiten sollten. Außerdem wurden insgesamt 860 000 Benutzernamen und E-Mail-Adressen derer aufgelistet, die sich auf der Firmenseite registriert hatten. Mehr als die Hälfte dieser Adressen, wiesen Endungen auf, die in den USA ausschließlich von Regierungsbeamten und Militärpersonal benutzt werden.</p>
<p>Eine Mitteilung der Hackerorganisation rief dazu auf, die Passwortlisten und Kreditkarteninformationen zu nutzen und zu missbrauchen, um &#8220;unheiliges Chaos über die Systeme und persönlichen E-Mail-Konten dieser reichen und mächtigen Unterdrücker zu bringen&#8221;. Dabei bezog man sich auch deutlich auf den Wikileaks-Informanten, dem die Militär-Justiz Prozess machen will, und dessen Inhaftierung.</p>
<p>Kunden berichteten unmittelbar nach der Cyberattacke gegen Stratfor von Überweisungen in ihrem Namen, die an wohltätige Organisationen gingen, deshalb gab es zunächst Zweifel darüber, ob es sich hierbei tatsächlich um Anonymus und nicht etwa um Trittbrettfahrer handele. Die Aktivisten starteten bereits eine Vielzahl von Angriffen auf Banken, Kreditkartenfirmen und staatliche Einrichtungen. Als locker organisierte Bewegung, will sich durch ihre Aktionen für freien Datenfluss, Redefreiheit und gegen die Zensur einsetzen.</p>
<p>Darüber hinaus wurden noch weitere Angriffe für die Nacht zu Silvester angekündigt, doch blieben nähere Informationen dazu erst einmal aus.</p>
<p>Stratfor äußerte sich auf einer Facebook-Seite bedauernd zu dem Daten-Diebstahl, betonte dabei jedoch, dass es sich nicht um eine neue Cyberattacke handele. Die freigegebenen Informationen seien demnach bereits bei einem früheren Angriff auf das System gestohlen worden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Streetside in der Kritik</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 08:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kartendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuste Ankündigung aus dem Hause Microsoft, kam relativ überraschend. Man will an den Weihnachtsfeiertagen den Kartendienst Streetside starten, der mit Google Street View konkurrien soll. Microsoft hat keinesfalls die große Werbetrommel gerührt. Nach und nach soll der Kartendienst, der &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/microsoft-streetside-in-der-kritik"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2789" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2789" title="Map Â© Anyka - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-ea18446577f4da4f510f6759b29bbbe32.jpeg" alt="Map Â© Anyka - Fotolia.com" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Map Â© Anyka - Fotolia.com</p></div>
<p>Die neuste Ankündigung aus dem Hause Microsoft, kam relativ überraschend. Man will an den Weihnachtsfeiertagen den Kartendienst Streetside starten, der mit Google Street View konkurrien soll.</p>
<p>Microsoft hat keinesfalls die große Werbetrommel gerührt. Nach und nach soll der Kartendienst, der am Weihnachtswochenende startete und zu Microsofts Suchmaschinge Bing gehört, das gesamte deutsche Bundesgebiet abdecken.</p>
<p>Microsoft lernte aus dem Aufruhr, der um die Einführung von Google Street View gemacht wurde und geht zunächst ganz behutsam vor. Datenschützer und aufgeregte Bürger waren damals empört, über diesen vermeintlichen Eingriff in ihre <a href="http://www.golem.de/1106/84108.html" target="_blank">Privatsphäre. </a></p>
<p>Microsoft machte seine ersten Aufnahmen im süddeutschen Bereich. Augsburg, Nürnberg, Fürth, Erlangen und München sind die ersten Städte, die man in der Panoramaansicht betrachten kann. Berlin wurde zwar schon abgelichtet, aber noch nicht freigeschalten.</p>
<p>Wer gegen die Erkennbarkeit seines Hauses auf diesen Bildern schon vor dem Start Einspruch erheben wollte, der hatte damit Zeit bis zum 30. September 2011. 81.000 Haushalte reagierten auf dieses Zugeständnis. Bei der Einführung von Google Street View waren es mit 244.000, fast dreimal so viele.</p>
<p>Im Nachhinein ist es aber jedem Bürger möglich sein Heim verpixeln zu lassen, dass gebietet der Datenschutzkodex für Geodatendienste.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2011, das Jahr der Hacker</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacker-News]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011kann mit Fug und Recht von sich behaupten, ein sehr aufregendes gewesen zu sein. Massendemonstrationen, Wirtschaftskrisen, Regierungsstürze und politische Unruhen, die Welt ist dieses Jahr alles andere als zur Ruhe gekommen. Aber nicht nur in der realen, auch &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/2011-das-jahr-der-hacker"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2790" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2790" title="Hacker  Yuri Arcurs - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-820054b95b929ca36d1f603e68457442.jpeg" alt="Hacker  Yuri Arcurs - Fotolia.com" width="200" height="155" /><p class="wp-caption-text">Hacker Yuri Arcurs - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Jahr 2011kann mit Fug und Recht von sich behaupten, ein sehr aufregendes gewesen zu sein. Massendemonstrationen, Wirtschaftskrisen, Regierungsstürze und politische Unruhen, die Welt ist dieses Jahr alles andere als zur Ruhe gekommen. Aber nicht nur in der realen, auch in der virtuellen Welt gab es einiges an Aufregung.</p>
<p>Chaos Computer Club, <a href="http://www.spieletester.com/anonymous-neue-hacker-attacke-gegen-sony-geplant/" target="_blank">Anonymous</a> oder LulzSec, so heißen die neuen Popstars ohne Gesicht. Hacker haben es mit teilweise spektakulären Aktionen geschafft, die Weltöffentlichkeit mitzureißen, ihren Zorn auf sich zu ziehen oder als politische Helden gefeierert zu werden.</p>
<p>Der Begriff Hacker ist zu einem Synonym für den digitalen Guerillakampf geworden, die Mitglieder der oft nur lose und unhierarchisch organiserten Gruppen nutzen ihre Computerkenntnisse, um auf Missstände aufmerksam zu machen. So jedenfalls das Ideal. In der Praxis hat das zum Beispiel der Chaos Computer Club geschafft, der kürzlich eine vom Staat benutzte  Software unter die Lupe nahnm, mit dem private Rechner ausspioniert werden können, was eine rege politische Debatte zur Folge hatte.  Auch die hybride Grußße Anonymous, deren Erkennugszeichen eine Maske vorm Gesicht und und stimmungsvoll-pathetscieh Mobilisierungsvideos, die zum gesellschaftlichen Engagement aufrufen, sind, beschäftigt sich mit solchen sozial-politischen Themen.  Das Aufmerksammachen auf Missstände und  das Anbieten von Hilfe wie zum Beispiel für die syrische Opposition, die durch die Gruppe Telecomix-Tüftler im Internet kommunizieren konnte, ohne von der Regierung abgehört zu werden, nennt sich Hacktivismus, also eine verschmelzung von Hacking und Aktivismus.</p>
<p>Die Mittel der Hacker sind verschieden, Eine Möglichkeit, eine unbeliebte Webseite lahmzulegen, ist die sogenannte DDos-Attacke, bei der der Server gleichzeitig mit so vielen sinnlosen DAtenanfragen attackiert wird, dass er nicht mehr reagieren kann. Dieses Primzip wurde in Deutschland zum Beispiel mehrere Male eingesetzt, um die Webseite der rechtextremen Partei NPD lahmzulegen. Auch die Seite der GEMA wurde von Mitgliedern der Gruppe Anonymous angegriffen, und das Pentagon verliert sensible Daten an eine Hackergruppe im Ausmaße von mehreren Terrabyte. Besonders am letzten Beispiel wird deutlich, wieviel Macht in den Händen der Hacker liegt, und was ind er digitalen Welt alles existiert, um angreifbar zu werden. Diese Tatsache macht eines klar: Auch im Jahr 2012 werden die hacker nicht schlafen.</p>
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		<title>BMW-Geländewagen im Security-Einsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Panzerung]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstandsklasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Kunden suchen beim Autokauf nach Sicherheit und orientieren sich dabei an Eigenschaften wie Airbags, ESP oder ABS. Doch für einen bestimmten Personenkreis gehören bewaffnete Übergriffe zum Alltag. Diese ganz spezielle Käuferschicht braucht also noch mehr Sicherheit im Wagen: für &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/bmw-gelaendewagen-im-security-einsatz"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2278" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2278" title="Geländewagen © sonne fleckl - Fotolia.com" src="http://www.security-mv.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-e6e3e9642c6badb20f317cb52170e9e9.jpeg" alt="Geländewagen © sonne fleckl - Fotolia.com" width="200" height="235" /><p class="wp-caption-text">Geländewagen © sonne fleckl - Fotolia.com</p></div>
<p><span class="s1">Viele Kunden suchen beim Autokauf nach Sicherheit und orientieren sich dabei an Eigenschaften wie Airbags, </span>ESP oder ABS. Doch für einen bestimmten Personenkreis gehören bewaffnete Übergriffe zum Alltag. Diese ganz spezielle Käuferschicht braucht also noch mehr Sicherheit im Wagen: für sie ist gerade der Schutz vor Waffengewalt von großer Bedeutung.</p>
<p class="p2"><span class="s2">Für solche Bedürfnisse hat BMW den gepanzerten <a title="Geländewagen" href="http://www.kfzduell.de/" target="_blank">Geländewagen</a> </span>X5 Security gebaut. <span class="s2">Das </span><span class="s3">Sicherheitsfahrzeug bietet nicht nur vollem Komfort sondern auch eine besondere Sicherheitsausstattung &#8211; der Wagen ist </span>gegen das Eindringen von Geschossen in den Innenraum gesichert. Dazu wurde die Fahrgastzelle, die Raum für vier Personen bietet, mit Hochleistungsstahl-Formteilen und -Platten zusätzlich gepanzert. Außerdem wurden Schwachstellen wie Übergänge an Türspalten durch einen fugendichten Schutz zusätzlich gesichert. Die für die <a href="http://www.sicherheitsfenster-din.de/sicherheitsfenster/einbruchhemmung/widerstandsklassen/WK-nach-DIN-V-ENV-1627.php" target="_blank">Widerstandsklasse 6</a> erforderliche Sicherheitsverglasung kann Angriffen mit Schlagwaffen standhalten und ist zudem mit einer Schicht Polycarbonat versehen. Auf diese Weise wird für den Innenraum auch Splitterschutz gewährleistet. Auf Kundenwunsch kann zwischen Rücksitzbank und Kofferraum eine Trennscheibe eingebaut werden. Der erhöhten Sicherheit dient eine Alarm-Funktion, die Fenster und Türen automatisch schließt und in Gefahrsituationen Licht- und Akustiksignale abgeben kann. Die vorhandene Wechselsprechanlage ermöglicht die Kommunikation zwischen Fahrzeuginsassen und Personen, die sich außerhalb des geschlossenen Fahrzeugs befinden. Das Bedienelement für das gesamte Sicherheitssystem ist im Mitteltunnel unter einer Abdeckung verborgen.</p>
<p class="p4">Eine Rückfahrkamera und das System Side View sind optional erhältlich. In der Stoßstange ist eine  Kamera integriert. Zusammen mit dem Bildschirm im Bediensystem sorgt diese Kamera dafür, dass die schlecht einsehbare Ein-und Ausfahrten nicht unbemerkt bleiben.</p>
<p class="p5">Reifen mit erweiterten Notlaufeigenschaften kommen ins Spiel, wenn der  <span class="s4">BMW</span> X5 Security Plus unter Beschuss steht oder einen Platten hat. In solchen Fällen ermöglichen die Reifen eine beschränkte Weiterfahrt über rund 150 Kilometer mit maximal 80 km/h.</p>
<p><em>Gastautor Manuel Kowalski</em></p>
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		<title>Datenklau bei Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerprofile]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bots]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook macht mit seiner fragw&#252;rdigen Datensicherheit immer wieder mal Schlagzeilen. Jetzt hat eine Gruppe von Forschern mit Hilfe von sogenannten &#8220;Social Bots&#8221; ohne viel Aufwand 250 GByte an Nutzerdaten kopiert.&#160; Das beliebteste Soziale Netzwerk der Welt wird st&#228;ndig f&#252;r seine &#8230; <a href="http://www.security-mv.de/datenklau-bei-facebook"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook macht mit seiner fragw&uuml;rdigen Datensicherheit immer wieder mal Schlagzeilen. Jetzt hat eine Gruppe von Forschern mit Hilfe von sogenannten &#8220;<a href="http://www.h-online.com/security/news/item/Study-Many-Facebook-users-are-careless-1370899.html" target="_blank">Social Bots</a>&#8221; ohne viel Aufwand 250 GByte an Nutzerdaten kopiert.&nbsp;</p>
<p>Das beliebteste Soziale Netzwerk der Welt wird st&auml;ndig f&uuml;r seine Datenschutzrichtlinien und Konto-Sicherheits-Einstellungsm&ouml;glichkeiten kritisiert. Grunds&auml;tzlich erlaubt ein Profil n&auml;mlich erst mal alles und kann erst durch m&uuml;hsame Konfigurationen gesch&uuml;tzt werden. Auch ist vielen Nutzern nicht bewusst, dass durch ihre Verhaltensweisen auf der Plattform &#8211; alleine schon durch Klicken des &#8220;Like&#8221;-Buttons &#8211; Profile erstellt werden k&ouml;nnen, die sich teils sogar am Rande der Legalit&auml;t bewegen.<br />Unbefugte Zugriffe auf Nutzerkonten stellen ein gro&szlig;es Problem f&uuml;r Facebook dar. Das Unternehmen selbst spricht von rund 600.000 solcher Vergehen t&auml;glich, das sind 0,1 Prozent der gesamten Nutzer und der Anmeldungen pro Tag. Wenn die Anmeldedaten eines Users erst einmal kompromittiert sind, dann ist es sehr schwer, die Kontrolle &uuml;ber das eigene Konto wieder zu erlangen. Noch problematischer wird es, wenn der Betroffene bei mehreren unterschiedlichen Kontos, zum Beispiel bei seiner Email-Adresse, das gleiche Passwort verwendet.&nbsp;<br />Einer Gruppe von kanadischen Forschern der University of British Columbia ist es nun gelungen, zu beweisen, wie einfach und schnell sich solche gekaperten Zug&auml;nge gewinnbringend umsetzen lassen. Insgesamt acht Wochen lang liessen sie ihre &#8220;Social Bots&#8221; arbeiten. Das sind Programme, die menschliches Verhalten auf Sozialen Netzwerken nachahmen, indem sie, ausgehend vom eigenen Profil, verschiedene Seiten besuchen, Freunde einladen, Nachrichten versenden und so weiter. Rund 20 Prozent der Freundschaftsanfragen wurden best&auml;tigt, obwohl die gefragten Personen den Bot ja gar nicht pers&ouml;nlich kennen k&ouml;nnen! In der zweiten Runde haben die Bots die Freunde ihrer bereits gewonnenen Freunde angefragt, dabei wurden 60 Prozent der Anfragen positiv bewertet, da nun schon ein gemeinsamer Kontakt existierte.&nbsp;<br />Wer sich f&uuml;r das Experiment interessiert, kann das pdf-Dokument &#8220;The Socialbot-Network: When bots socialize for fame and money&#8221; kostenlos herunter laden.&nbsp;</p>
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